Richtlinien

Das Land unterstützt die Landkreise und kreisfreien Städte bei der Entwicklung eines bedarfsgerechten, modernen Kinderschutzes. Wie eine solche Förderung umgesetzt werden kann, ist in besonderen Richtlinien festgehalten.

  • Richtlinie „Örtliche Jugendförderung" Die Richtlinie ist interessant für Fachkräfte der Jugendhilfe in den Thüringer Kommunen. Sie untestützt die örtlichen Jugendämter bei der Planung, Bereitstellung und Förderung von bedarfsgerechten Angeboten in Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Kinder- und Jugendschutz einschließlich entsprechender Maßnahmen der Schuljugendarbeit und schulbezogenen Jugendsozialarbeit sowie ambulanter Maßnahmen für straffällige junge Menschen.
  • Richtlinie zur Umsetzung der "Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen" im Freistaat Thüringen
    Nach dieser Richtlinie fördert der Freistaat Thüringen die Umsetzung der Bundesinitiative "Frühe Hilfen und Familienhebammen" in Thüringen. Grundlage dieser Bundesinitiative ist das Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG).
  • Richtlinie "Landesprogramm Kinderschutz" Mit dem Ziel, die Gesamtverantwortung der Jugendhilfe für einen präventiven und kooperativen Kinderschutz in Thüringen zu stärken, fördert der Freistaat die kontinuierliche Qualitätsentwicklung und die Koordinierung einer breiten strukturellen Zusammenarbeit aller potentiellen Partner.